Rente

RENTE & REHA

Für alle Versicherten und Rentner in Deutschland ist die "Deutsche Rentenversicherung" zuständig.

Auskunft und Beratung erhalten Sie in den nachfolgend aufgeführten Beratungsstellen:

Bitte bringen Sie zur Beratung unbedingt Ihren Personalausweis und Ihre Rentenversicherungsnummer mit.

59269 Beckum, Weststraße 46
(Stadtverwaltung)
Terminvereinbarung: Telefon 02521/29489
Öffnungszeiten: 9:00 bis 12:30 und 13:30 bis 15:30 Uhr

59555 Lippstadt, Ostwall 24
(im Hause der AOK)
Terminvereinbarung: Telefon 02941/759203
Öffnungszeiten: 9:00 bis 12:30 und 13:30 bis 15:30 Uhr

59494 Soest, Walburger Straße 6
(im Hause der AOK)
Terminvereinbarung: Telefon 02921/372-0
Öffnungszeiten: Dienstag 9:00 bis12:30 und 13:30 bis 15:30 Uhr

Versichertenberater - Deutsche Rentenversicherung Bund
Gerd Scharwey, Auf dem Sande 38, 59510 Lippetal-Herzfeld, Telefon 02923/8818
(Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin!)

Notwendige Unterlagen

Zur Rentenantragstellung bei der Gemeinde Lippetal sind folgende Unterlagen mitzubringen:

Antrag auf Altersrente:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Für den Antrag auf Altersrente bringen Sie bitte eine Geburtsurkunde mit
  • Ihre Bankverbindung (Geldinstitut, Bankleitzahl, Kontonummer)
  • Angaben darüber, ob Sie andere Sozialleistungen beziehen (z. B. eine Hinterbliebenenrente, Unfallrente, Leistungen der Krankenkasse oder des Arbeitsamtes; ggf. bitte Unterlagen mitbringen)
  • Angaben über Ihre Mitgliedschaft zu allen Krankenkassen in den letzten 25 Jahren (insbesondere Name und Anschrift Ihrer jetzigen Krankenkasse)
  • Angaben darüber, ob Sie andere Versorgungsbezüge erhalten
  • (z. B. Beamten-Pension, Betriebsrenten, Zusatzrenten o. ä.; ggf. bitte Unterlagen mitbringen)
  • Letzter Versicherungsverlauf der Rentenversicherung (falls vorhanden)
  • für Beitragszeiten: Entgelt-, Lohn- oder Aufrechnungsbescheinigungen, Sozialversicherungsnachweise, Arbeitsbücher, Zeugnisse o. ä.
  • Wenn erstmals Zeiten der Kindererziehung geltend gemacht werden: Geburtsnachweis für die Kinder

Für Anrechnungszeiten (z. B. Krankheit, Arbeitslosigkeit, Schulausbildung):

  • Bescheinigungen der Krankenkasse und des Arbeitsamtes,
  • für Schulzeiten ab dem 16. Lebensjahr Schulbescheinigungen, Abschlusszeugnisse usw.
  • Ausnahme: Nachweise über Zeiten der Berufsausbildung (z. B. Lehrvertrag, Ausbildungs-/Gesellenprüfungszeugnis) benötigen wir auch dann, wenn diese Zeiten schon im Versicherungsverlauf gespeichert sind.

zusätzlich bei einem Antrag auf Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit:

Bitte legen Sie auch vor bei Arbeitslosigkeit:

  • Nachweise über die Arbeitslosigkeit (falls vorhanden, lückenlose Leistungsnachweise des Arbeitsamtes),

bei Altersteilzeitarbeit:

  • wenn der Arbeitgeber Förderleistungen des Arbeitsamtes beantragt hat: Kopie des Bewilligungsbescheides, den das Arbeitsamt an den Arbeitgeber gesandt hat,
  • wenn der Arbeitgeber keine Förderleistungen des Arbeitsamtes beantragt hat: Kopie des Arbeitsvertrages über die Altersteilzeitarbeit.

zusätzlich bei einem Antrag auf Altersrente für schwerbehinderte Menschen:

  • Bitte legen Sie auch – falls vorhanden – Ihren Schwerbehindertenausweis oder ggf. den Anerkennungsbescheid vor.

zusätzlich bei einem Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit:

Es ist nicht erforderlich, dass Sie sich ein ärztliches Attest ausstellen lassen. Wenn Ihnen ärztliche Unterlagen vorliegen (z. B. Gutachten, Krankenhaus- oder Arztberichte), bringen Sie diese jedoch bitte mit. Die den Antrag aufnehmende Stelle fordert entweder ein ärztliches Gutachten an oder übergibt Ihnen – wenn Sie z. B. bereits ein bestimmtes Lebensalter erreicht haben – einen Vordruck, auf dem Ihr Hausarzt einen ausführlichen Befundbericht erstellen kann. Dadurch erübrigt sich möglicherweise eine ärztliche Untersuchung.

Benötigt werden aber

  • kurze Angaben zu den Gesundheitsstörungen,
  • die Anschrift Ihres Hausarztes und ggf. weiterer Ärzte, möglichst mit Telefonnummer, bei denen Sie sich in Behandlung befinden,
  • Angaben zu Untersuchungen, stationären Krankenhausbehandlungen und Kuren der letzten drei Jahre,
  • falls Sie als schwerbehindert anerkannt sind: Anerkennungsbescheid bzw. Schwerbehindertenausweis,
  • wenn Sie vor 1961 geboren sind: eine kurze Auflistung aller bisher ausgeübten Berufe in zeitlicher Reihenfolge.
  • Welcher Tarifvertrag/ welche Lohngruppe war für Sie zuletzt maßgebend?

Antrag auf Hinterbliebenenrente

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Heiratsurkunde
  • Sterbeurkunde (Original)
  • falls noch vorhanden: Unterlagen über Berufsausbildung des Verstorbenen (z. B. Lehrvertrag, Ausbildungs-/Gesellenprüfungszeugnis)
  • die letzte Rentenanpassungsmitteilung des Verstorbenen (wenn noch keine Rente bezogen wurde: alle Rentenversicherungsunterlagen des Verstorbenen)
  • falls der Verstorbene Beamter/ Beamtin war: das Festsetzungsblatt über die ruhegehaltfähigen Dienstzeiten
  • Ihre eigene Versicherungsnummer
  • Ihre Bankverbindung (Geldinstitut, Bankleitzahl, Kontonummer)
  • die Anschrift Ihrer Krankenkasse und der Krankenkasse des Verstorbenen
  • Angaben darüber, ob Sie eigene Einkünfte haben (z. B. Rente jedweder Art, Arbeitsverdienst, Lohnersatzleistungen, Versorgungsbezüge; ggf. bitte Unterlagen mitbringen)

zusätzlich bei einem Antrag auf Waisenrente:

  • Geburtsurkunde der Waise(n)
  • Volljährige Waisen müssen selbst den Antrag stellen. Andernfalls hat der Antragsteller eine Vollmacht vorzulegen.
  • Personalausweis oder Reisepass
  • bei Schulausbildung/ Studium: Bescheinigung über Beginn und voraussichtliches Ende (ggf. Semesterbescheinigung)
  • bei Berufsausbildung: Ausbildungsvertrag
  • falls Wehr- oder Zivildienst geleistet wurde: Dienstzeitbescheinigung
  • Bankverbindung (Geldinstitut, Bankleitzahl, Kontonummer)
  • falls vorhanden: Versicherungsnummer der Waise(n)
  • Anschrift der Krankenkasse der Waise(n)
  • Angaben darüber, ob die Waise(n) eigene Einkünfte hat/haben (ggf. bitte Unterlagen mitbringen)

Zuständige Mitarbeiter/innen: